Was wir glauben:
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Wir glauben an die Unfehlbarkeit von Gottes Wort.

Die Bibel ist Gottes geschriebene Offenbarung an die Menschheit.

Sie wurde von verschiedenen Menschen geschrieben, die durch den Heiligen Geist dazu inspiriert wurden.

Die Bibel beschreibt Gottes Plan für Individuen und für die ganze Welt.

Sie spricht von Gottes Volk Israel und seinem Sohn Jesus Christus.

Die Bibel instruiert uns, dass wir bereuen müssen und sie sagt uns, wie wir uns Gott annähern können.

Sie gibt Anweisungen für die Kirche und für alle anderen Aspekte in unserem Leben.

Die Bibel sagt uns, woher wir kommen und warum wir existieren. Darüber hinaus sagt sie uns, was nach dem Tod geschehen wird.

Es ist die Geschichte von Gottes Wirken auf der Erde und Geschehnisse wurden vorausgesagt, bevor sie Geschichte wurden.

Die Bibel besteht aus dem Alten Testament (39 Bücher) und dem Neuen Testament (27 Bücher).

Es gibt tausende von Religionen, die behaupten, dass ihre Lehre auf der Bibel basiert. Dennoch predigen sie oft ganz andere und widersprüchliche Ansichten und Theologen streiten sich darüber, wer recht hat.

Es genügt nicht, die Bibel akademisch zu analysieren. Wir müssen glauben, um die Bibel zu verstehen. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten kannten das Alte Testament und die darin enthaltenen Prophezeiungen über Jesus Christus in- und auswendig und trotzdem haben sie Jesus nicht erkannt, als er mit ihnen sprach.

Der Glaube an Gott macht die Schriften für uns lebendig und wir sehen ihre Auswirkungen in unserem Leben.

Jesus Christus erklärte seinen Jünger, dass der Heilige Geist sie zur Wahrheit führen werde.

Derselbe Heilige Geist öffnet auch uns die Augen, wenn wir die Bibel lesen.

Wir glauben, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.
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Die Bibel nennt Jesus König der Könige und Herr der Herren. Er selbst nannte sich Sohn Gottes und Sohn der Menschen. Er lebte vor 2000 Jahren auf unserer Erde und Millionen von Menschen glauben, dass er immer noch lebt.

Seine Mission war, Rettung zu seinem Volk zu bringen, aber sein Volk wies ihn zurück. Die religiösen Autoritäten von damals machten einen Plan, um ihn töten zu lassen und dies gelang ihnen auch.

Jesus heilte die Menschen und hat sogar Tote auferstehen lassen. Er unterrichtete die Menschen über Gottes Reich. Er war voller Liebe, Mitgefühl und Vergebung, aber gleichzeitig lehrte er mit Autorität und Leidenschaft.

Religiöse Heuchelei lehnte er ab und machte sich damit viele Feinde. Deshalb verließen seine Anhänger ihn in Scharen und zum Schluss flohen sogar seine engsten Jünger, so dass Jesus alleine am Kreuz starb.

Aber im Gegensatz zu allen anderen Propheten ist Jesus von den Toten zum ewigen Leben auferstanden. Der Engel beim leeren Grab sprach zu den zwei Frauen, die Jesus Leichnam waschen wollten: „Er ist auferstanden.“ Dieser Satz hallt auch noch nach vielen hundert Jahren nach und zeigt den Unterschied auf zwischen dem Christentum und den Philosophien der Menschen und anderen Religionen. Seine Auferstehung zeigt, dass Jesus wirklich Gottes Sohn war. Natürlich wurde über die Auferstehung immer wieder debattiert, aber für Millionen von Menschen ist sie eine absolute Wirklichkeit.

Viele Könige haben ihn gewürdigt, Theologen haben über ihn diskutiert und er wird von Millionen verehrt. Sein sündenloses Leben und sein Tod am Kreuz sind sein selbstloses Opfer für uns und unsere Sünden. Er ist unser aller Retter.

Das letzte, was Jesus seinen Jüngern sagte, bevor er in den Himmel hinaufstieg, war, dass sie in Jerusalem warten sollen auf „das Versprechen des Vaters“, also die Ausgießung des Heiligen Geistes.

Wir glauben an das Evangelium von Jesus Christus´ Tod und seiner Auferstehung, sowie an dessen Aufforderung zu bereuen, sich taufen zu lassen und den Heiligen Geist zu empfangen.
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Das Wort Evangelium bedeutet gute Nachricht. Die Bibel erzählt in den vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) die gute Nachricht von Jesus Geburt, seinem Leben, seiner Lehre, seinem Tod und seiner Auferstehung.
Er starb für dich Jesus wusste, dass er auf die Erde kam um für uns zu sterben. Die Propheten des Alten Testaments hatten schon für seiner Geburt von seinem Opfer geweissagt. Als Johannes der Täufer Jesus zum ersten Mal sah, sagte er:

„Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt! (Johannes 1.29)

Diese Beschreibung hatte eine tiefe Bedeutung. Im Alten Testament lehrt uns Gott, dass Sünde immer zum Tod führt. Jedoch konnte das Volk Israel ein Tier opfern, um Sühne für seine Sünden zu empfangen.
Dennoch waren Tieropfer nicht genug um die Menschen ein und für alle mal von Sünde zu befreien.
Aber Gott hatte ein Opfer, das so perfekt war, dass seine einmalige Opferung genug war, um die gesamte Menschheit von Sünde rein zu waschen. Dieses Opfer war Jesus Christus.
Wir alle haben gesündigt und unsere Sünde führt zum Tod. Deshalb brauchen wir alle einen Retter. Jesus ist dieser Retter. Er starb für uns alle, auch für dich.
Er ist auferstanden Das leere Grab von Jesus ist eine entscheidende Tatsache im christlichen Glauben. Durch seine Auferstehung rechtfertigt Jesus alle seine Lehren und das ist der Unterschied zwischen dem Christentum und anderen Religionen.
Römerbrief 8:11:
Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes.

Wenn wir Rettung wollen, muss derselbe Geist, den Jesus von den Toten auferweckt hat, auch in uns sein.
Der Apostel Petrus gab der Menschenmenge genaue Anweisungen, was sie nun zu tun hatten, nachdem viele Menschen verstanden hatte, dass Jesus für sie gestorben und auferstanden war. Er sprach folgende Worte:
Apostelgeschichte 2: 38:
Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Tut Buße: Buße tun heißt nochmals über etwas nachdenken oder seine Meinung ändern. Es heißt zu akzeptieren, dass Jesus für dich starb und seine Liebe für dich zu erkennen. Es heißt, das zu tun, was Gott von dir verlangt, egal, was andere Leute darüber denken.
Viele Menschen gelangen nie zu diesem Punkt. Sie fragen sich nie, ob Gott existiert und wissen nicht, dass Jesus auch für sie gestorben ist. Andere Menschen stellen sich zwar diese Fragen, aber sie gelangen nicht zum zweiten Schritt:
Die Taufe: Das griechische Wort für Taufe ist „baptisma“ und bedeutet ein vollständiges Untertauchen im Wasser. Wir lassen uns taufen, weil wir Gott vertrauen und das tun wollen, was in seinen Augen das Richtige ist. Der Apostel Paul erklärt die Taufe als das symbolische Begräbnis unseres alten Lebens und unsere Auferstehung zum neuen Leben.
Sogar Jesus ließ sich von Johannes dem Täufer taufen, als er 30 Jahre alt war. Der Brauch Babys und Kleinkinder mit Wasser zu besprengen ist keine Taufe. Alle Taufen in der Bibel sprechen von einem kompletten Untertauchen im Wasser und es gibt auch kein Beispiel, wo kleine Kinder getauft werden in der Bibel. Die Taufe ist für Menschen, die alt genug sind, eine eigenständige Entscheidung zu treffen.
Du kannst dich in einem Gottesdienst von Revival Centres taufen lassen. Der Heilige Geist: Es steht in der Bibel, dass die Menschen, die den Heiligen Geist empfangen haben, in Zungen sprachen. Dies war eine Sprache, die sie nicht gelernt hatten und es war dieses Phänomen, dass die Leute an Pfingsten aufmerken ließ.
Den Heiligen Geist zu empfangen ist etwas Definitives und Eindeutiges. Das war damals so und bis heute hat sich nichts daran geändert. So wie die Apostel in Zungen gesprochen haben, wirst auch du in Zungen sprechen, wenn du den Heiligen Geist empfängst. Dieses übernatürliche Erlebnis ist deine persönliche Bestätigung von Gott für dich.
Ohne den Heiligen Geist und die Taufe haben wir keine Rettung. Wir sinken, obwohl wir es vielleicht gar nicht merken. Viele Menschen akzeptieren dass sie eines Tages sterben werden und hoffen, dass es danach irgendwie in einer guten Weise mit ihnen weiter geht. Aber die Antwort, die Gott uns gibt ist anders. Akzeptiere Seine Rettung für dich – nicht nur für ein Leben nach dem Tod, sondern auch für ein gesegnetes Leben hier und jetzt!

Wir glauben ans Gebet für die Kranken und an Heilung durch die Macht Gottes.
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Heilung durch Gottes Hand bedeutet, dass Gott uns Menschen von physischen und psychischen Krankheiten heilen kann, auch in Fällen, in denen die moderne Medizin keine Heilung kennt. Heilung heißt nicht, dass wir lernen mit unserer Krankheit zu leben, sondern dass Gott uns wieder vollständig gesund macht.
Viele Menschen sind durch die Kraft Gottes geheilt worden. Auch sogenannt hoffnungslose Fälle wie Krebs- Aids- oder Epilepsie-kranke, Menschen mit Alkohol- und anderen Suchtproblemen, sowie Menschen mit psychischen Krankheiten. Unter der Rubrik Zeugenaussagen findest du wahre Berichte von Menschen, die den Heiligen Geist empfangen haben und von Gott geheilt wurden.
Ist Heilung Gottes Wille? Gott sagt schon im Alten Testament von sich selber, dass er ein heilender Gott ist:
2. Mose 15:26: Denn ich bin der HERR, der dich heilt. Jesus Christus zog viele Menschen an, nicht nur weil die Leute hören wollte, was er zu sagen hatte, sonder auch, weil er Menschen heilte.
Matthäus 4:23: Und er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk. Die Bibel spricht aber nicht nur davon, dass Jesus heilte, sondern sie verspricht auch den Mitgliedern der Kirche, dass sie heilen können:
Markus 16:18: Schwachen werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden. Jesus Apostel haben geheilt:
Jakobus 5:14-15 Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten im Namen des Herrn. Die Bibel sagt über Jesus im Hebräerbrief 13:8 :
Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Gott ändert sich und seine Versprechen nicht. Die vielen Zeugenaussagen von Menschen die heute leben, bestätigen das. Es ist immer noch Gottes Wille, dass wir geheilt werden können.
Brauchst du eine Heilung? Es ist nicht immer einfach zu begreifen, dass auch du geheilt werden kannst. Wenn du zu einem Gottesdienst von Revival Centres kommst, wirst du nicht nur die Zeugenaussagen hören von Menschen, die geheilt wurden, sondern du hast auch die Möglichkeit selber um eine Heilung zu beten. Gott wird auch dir zeigen, dass er heilen kann.

Wir glauben, dass wir durch den Heiligen Geist in den Leib Christi (die Kirche) getauft sind und dass die Bibel die Zungensprache als Zeichen dafür gibt, dass wir den Heiligen Geist empfangen haben.
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Die Bibel lehrt uns, dass wir in der Kirche durch den Heiligen Geist zu einem Leib „getauft“ wurden:
1.Korintherbrief 12:13:
13 Denn in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.
Um zur Kirche zu gehören, müssen wir zuerst den Heiligen Geist empfangen, denn ohne den Heiligen Geist sind wir nicht Teil des Leibes.
Die Bibel braucht verschiedene Ausdrücke, die alle vom gleichen Vorkommnis sprechen:
Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt (Apostelgeschichte 2:4)
ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden (Apostelgeschichte 1:5)
wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist (Apostelgeschichte 1:8)
Jesus Christus hat seine Jünger auf das Kommen des Heiligen Geistes vorbereitet. Zuerst teilte er ihnen mit, dass er weggehen werde und ermutigte sie danach folgendermaßen:
Johannes 14:16-18:
16 und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit, 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch
Jesus spricht in diesem Vers vom Heiligen Geist. Folgender Vers bestätigt dies noch zusätzlich:
Johannes 14:26:
26 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
An Pfingsten empfingen Jesus´ Jünger den Heiligen Geist. Apostelgeschichte 2: 1,4:
1 Und als der Tag des Pfingstfestes erfüllt war, waren sie alle an einem Ort beisammen. 4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
Viele Menschen glauben, dass wir den Heilige Geist automatisch bekommen, wenn wir an Jesus Christus glauben und dass die begleitenden Zeichen irrelevant sind. In der Apostelgeschichte 8 können wir aber lesen, dass die Leute in Samaria, die das Wort Gottes angenommen hatten trotzdem noch Gebet benötigten um den Heiligen Geist zu empfangen.
14 Als die Apostel in Jerusalem gehört hatten, dass Samaria das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes zu ihnen. 15 Als diese hinab gekommen waren, beteten sie für sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen möchten; 16 denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Dann legten sie ihnen die Hände auf, und sie empfingen den Heiligen Geist! Obwohl sie glaubten und schon getauft waren, hatten sie den Heiligen Geist noch nicht empfangen. Peter und Johannes waren sich dessen bewusst und gingen deshalb zu ihnen, um mit ihnen zu beten.
Wenn du nach der Taufe nicht in Zungen gesprochen hast, hast du noch keine Bestätigung von Gott erhalten, dass du den Heiligen Geist empfangen hast. Gib dich damit nicht zufrieden. Die Bibel verspricht klar, dass alle, die den Heiligen Geist empfangen in Zungen sprechen werden.
4 Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Wann ist das zum ersten Mal passiert? Zum ersten Mal haben Jesus´ Anhänger 50 Tage nach Jesus´ Tod und seiner Auferstehung den Heiligen Geist empfangen und in Zungen gesprochen. Dies war zugleich auch der Anfang der Kirche. Der Apostel Petrus erklärte der erstaunten Menge, dass die Zungensprache das Zeichen des Heiligen Geistes war, den Jesus den Menschen versprochen hatte.
Die Zungensprache war also damals präsent, als die Kirche ins Leben gerufen wurde und ihre Bedeutung hat sich auch nach 2000 Jahren nicht geändert. Die Zungensprache ist eine persönliche Erfahrung. Die Zungensprache ist der Beweis, dass wir mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden.
Viele Menschen denken, dass die Zungensprache damals ihren Sinn hatte und heute nicht mehr existiert. Doch sie irren sich. Der Heilige Geist wird immer noch ausgegossen und Menschen sprechen immer noch in Zungen wie damals.
Warum die Zungensprache? Die Zungensprache ist nicht nur ein persönlicher Beweis, dass Gott uns mit dem Heiligen Geist erfüllt hat, sondern auch ein Segen in unserem Leben.
Der Apostel Paulus schreibt folgendes über seine Gewohnheiten zu beten: 1. Korintherbrief 14:5: 5 Was ist nun? Ich will beten mit dem Geist, aber ich will auch beten mit dem Verstand; ich will lobsingen mit dem Geist, aber ich will auch lobsingen mit dem Verstand. Hier sehen wir deutlich, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem Beten im Verstand, also in unserer Sprache und dem Beten im Heiligen Geist, in der Zungensprache.
Im Judasbrief lesen wir: 20 Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf eurem heiligsten Glauben, betet im Heiligen Geist, Um im Heiligen Geist beten zu können musst du zuerst den Heilige Geist empfangen, denn nur so kannst du in Zungen sprechen. So wie Paulus froh darum war, dass er im Heiligen Geist beten konnte, sind es auch wir. Vertraue keiner Meinung von einer religiösen Organisation. Frage Gott direkt und bitte ihn, dich mit dem Heiligen Geist zu erfüllen und auch Du wirst eine persönliche Bestätigung erhalten.

Wir glauben, dass die Bibel Gottes Plan für diese Welt beschreibt und Anzeichen für die baldige Rückkehr von Jesus Christus gibt.
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Wenn wir uns in der Welt umschauen, sehen wir auf der einen Seite viel Schönheit, Fortschritte in der Wissenschaft und der Technik und Menschen, die selbstlos anderen Menschen helfen und täglich ihr Bestes geben. Auf der anderen Seite sehen wir Unglück, Ungerechtigkeit, Umweltprobleme, Betrug, Diebstahl, Mord und Krieg.
Es scheint so, also ob wir Menschen einerseits die Fähigkeit hätten viel Gutes zu tun, während wir auf der anderen Seite mit einem Schatten in unserem Herzen leben. Diese zwei Seiten zeigen sich sowohl im Individuum also auch in den verschiedenen Völkern und Kulturen.
Gott zeigt uns in der Bibel seinen wunderbaren Plan für unsere persönliche Rettung (siehe: wir glauben an das Evangelium von Jesus Christus´ Tod und Auferstehung, sowie an dessen Aufforderung zu bereuen, sich taufen zu lassen und den Heiligen Geist zu empfangen.) Aber hat er auch ein Interesse an der Welt als ganzes?
In der Zeit des Alten Testaments machte Gott Versprechen zu seiner ausgewählten Nation Israel und viele dieser Versprechen sind bis heute am Wirken. In der Zeit des Neuen Testaments ist Gott an allen Nationen interessiert und seine Rettung ist für alle zugänglich.
Galaterbrief 3:28
Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.
Die zweite Wiederkunft von Jesus Christus Jesus sprach oft über seine zweite Wiederkunft auf diese Erde. Der Engel, der Maria die Geburt von Jesus ankündigte, offenbarte ihr auch, dass Jesus regieren wird und dass er ein Königreich haben wird. Doch die einzige Krone, die Jesus vor 2000 Jahren erhielt, war die Dornenkrone bevor er gekreuzigt wurde. Doch der Engel sprach über ein Königreich, dass noch kommen wird. Im Vater Unser Gebet lesen wir:
Matthäus 6:10: dein Reich komme; dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden! Auch sprach Jesus über die Zeichen, die seine Wiederkunft ankündigen werden:
(Matthäus 24. Markus 13 und Lukas 21) Zusammenfassend können wir folgende Zeichen nennen: Falsche Religionen, Krieg, Hungersnot, Krankheiten, Erdbeben, Verfolgung von seinen Anhängern, Erkalten der Liebe zu Gott, Gesetzlosigkeit, ausweglose Konflikte und die Verkündung des Evangeliums auf der ganzen Welt.
Doch wissen wir, wann genau Jesus zurückkommen wird? Matthäus 24:36: Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, sondern nur der Vater allein. Viele haben versucht die Wiederkunft von Jesus genau vorauszusagen, doch alle haben versagt. Da wir die genaue Stunde nicht wissen, ermahnt uns Jesus zur Wachsamkeit.

Wir glauben, dass die Bibel den christlichen Gottesdienst beschreibt und dass die Geistesgaben dort eingesetzt werden sollen.
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Die Bibel gibt uns genaue Angaben, wie ein Gottesdienst organisiert sein soll. Auch in diesem Punkt orientieren wir uns an der Bibel. Musik und Gesang, eine Predigt aus der Bibel, Gebet und das Abendmahl sind bei uns feste Bestandteile des Gottesdienstes. Ein weitere wichtiger Bestandteil sind die Geistesgaben:
1. Korintherbrief 14: 26-27: Wenn ihr zusammenkommt, hat jeder einen Psalm, eine Lehre, eine Offenbarung, eine Zungenrede, eine Auslegung. Alles geschehe zur Erbauung! 27In Zungen reden sollen jeweils höchstens zwei oder drei, und zwar der Reihe nach. Und einer soll übersetzen. Jesus Christus ändert sich nicht und die Instruktionen, die Paulus gab, sind heute noch genauso gültig wie damals vor 2000 Jahre.
(Hebräerbrief 13:8) Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.