Gottes Segen
(Klicken Sie auf Inhalte erweitern ↓ )

Gott verspricht uns in Seinem Wort, dass Er immer für uns sorgen wird.
Durch das Opfer von Jesus Christus am Kreuz, durch seine Auferstehung und durch das Ausgießen des Heiligen Geistes haben wir alle die Möglichkeit, ewiges Leben zu erhalten, ewiges Leben ohne Schmerzen, Trauer und Probleme.

Wenn du den Heiligen Geist empfangen hast, hat dich Gott als sein Kind adoptiert.
Denn die vom Geist Gottes getrieben werden, das sind Söhne und Töchter Gottes.
Was für ein Segen! Dieser Segen hat nichts damit zu tun, wie du dich fühlst, wenn du am Morgen aufstehst, nichts mit deinen Erfolgen oder Misserfolgen bei der Arbeit oder in der Schule, nichts damit, wie viele Autos oder Häuser du besitzt oder ob du schon Falten im Gesicht hast. Du bist mit weit mehr gesegnet, als mit dem, was dieses Leben uns bieten kann.
Entscheidend ist nicht, wie du dich fühlst. Sogar Jesus stand Todesängste durch im Garten Gethsemane vor seiner Kreuzigung. Der Apostel Paulus fühlte sich sicher nicht gut, als er gesteinigt wurde oder als er im Gefängnis war. Jesus lehrt uns:
Natürlich ziehen wir es vor, uns gut zu fühlen, aber wenn Schwierigkeiten kommen, heißt es eben nicht, dass Gott uns verlassen hat. Umgekehrt bedeutet die Abwesenheit von Problemen auch nicht, dass Gott uns mehr liebt und wir von Ihm mehr gesegnet sind als andere Gläubige, die sich gerade in einer schwierigen Situation befinden.
Es gibt viele Kirchen, die predigen, dass sich Gottes Segen in materiellen Gütern, in einem sicheren Job oder in einem stabilen Einkommen manifestiert. Das heißt, je reicher jemand ist, desto mehr hat ihn Gott gesegnet. Die Kirchen, die diese Ansicht haben, stützen dies mit der Begründung, dass Leute, die ein hohes Einkommen haben auch mehr für die Kirche geben können. Wenn wir das Leben von Jesus und den Aposteln betrachten, zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Jesus wurde von seinen Anhängern finanzielle unterstützt und einmal zahlte er seine Steuern mit einer Geldmünze, die Petrus in einem Fisch gefunden hatte. Er selber brauchte also kein großes Vermögen, um dem Herren zu dienen.
Paulus ging ab und zu seinem Beruf als Zeltmacher nach und wurde auf seinen Missionsreisen teilweise auch von den verschiedenen Gemeinden unterstützt. Paulus lebte also sicher kein Leben in Luxus, aber der Segen in seinem Leben war, dass er in jeder Situation auf Gott vertraute. Nichts sollte uns Christen so wichtig sein, wie unsere persönliche Beziehung zum Herrn, denn nichts und niemand kann uns von Gott wieder entfernen, wenn wir Ihm treu bleiben. Viele Leute denken jedoch, dass Gott verpflichtet ist, ihnen alle ihre materiellen Wünsche zu erfüllen als Ausdruck Seines Segens. Diese Leute haben vergessen, dass Gott ihnen schon alles gegeben hat, als sie mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Nicht umsonst lehrt uns Jesus folgendes.
Jesus lehrt uns hier, dass wir uns zuerst um das Reich Gottes kümmern sollen und uns nicht unnötige Gedanken über materielle Güter machen sollen. Um das Reich Gottes kümmern wir uns zum Beispiel, wenn wir jemanden von unserem Glauben erzählen, unsere Brüder und Schwestern unterstützen oder wenn wir einem Kranken die Hände auflegen.
Viele Leute bewundern reiche und berühmte Leute und streben selber danach, möglichst reich und berühmt zu werden. Als Christen sollten wir uns aber nicht Filmstars oder erfolgreiche Geschäftsleute zum Vorbild nehmen, sondern die Apostel, die auch unter schwierigen Umständen das Evangelium verkündet haben und denen die Beziehung zu Gott das Wichtigste war.
Lasst uns deshalb nie vergessen, dass der größte Segen für uns Christen darin besteht, dass wir nach Jesus Rückkehr zu dieser Erde für immer bei Ihm sein werden und dass alles, was uns die materielle Welt bieten kann, nur von kurzer Dauer ist.

Gott hat eine positive Antwort
(Klicken Sie auf Inhalte erweitern ↓ )

Du sagst: Es ist unmöglich.
Gott sagt: Alle Dinge sind möglich.
Lukas 18:27 Er sprach: Was unmöglich ist bei Menschen, ist möglich bei Gott.

Du sagst: Ich bin zu erschöpft.
Gott sagt: Ich gebe dir Ruhe.
Matthäus 11:28-30 Kommt zu mir, all ihr Geplagten und Beladenen: Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanft und demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.


Du sagst: Niemand liebt mich.
Gott sagt: Ich liebe dich.
Johannes 3:16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er den einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.


Du sagst: Ich kann so nicht weiter gehen.
Gott sagt: Meine Gnade ist ausreichend.
2. Korintherbrief 12:9 Und er hat mir gesagt: Du hast genug an meiner Gnade, denn die Kraft findet ihre Vollendung am Ort der Schwachheit. So rühme ich mich lieber meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir Wohnung nehme.


Du sagst: Ich kann meine Probleme nicht lösen.
Gott sagt: Ich führe deine Schritte.
Sprüche 3:5-6 Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzem Herzen,
und verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand.
Erkenne ihn auf allen deinen Wegen,
dann wird er deine Pfade gerade machen.


Du sagst: Ich schaff das alles nicht.
Gott sagt: Ich gebe dir Kraft.
Epheserbrief 4:13 Alles vermag ich durch den, der mir die Kraft dazu gibt.
Du sagst: Ich bin unfähig
Gott sagt: Ich bin fähig.
2. Korintherbrief 9:8 Gott aber lässt euch all seine Gnade reichlich zukommen, damit ihr allezeit mit allem reich versorgt seid und darüber hinaus noch Mittel habt zu jedem guten Werk


Du sagst: Es lohnt sich nicht.
Gott sagt: Es wird sich lohnen.
Römerbrief 8:28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten dient, ihnen, die nach seiner freien Entscheidung berufen sind.

Du sagst: Ich kann mir nicht vergeben.
Gott sagt: Ich vergebe dir.
1. Johannesbrief 1:9, Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist er so treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

Römerbrief 8:1
Es gibt jetzt also keine Verurteilung für die, die in Christus Jesus sind.
Du sagst: Ich erleide Mangel.
Gott sagt: ich gebe dir alles, was du brauchst.
Philipperbrief 4:19 Mein Gott aber wird all euren Mangel beheben nach seinem Reichtum, durch die Herrlichkeit in Christus Jesus.


Du sagst: Ich fürchte mich.
Gott sagt: Ich habe dir nicht den Geist der Verzagtheit gegeben.
2. Timotheusbrief 1:7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.


Du sagst: Ich mache mir Sorgen und ich bin frustriert.
Gott sagt: Ich kümmere mich um deine Probleme.
1. Petrusbrief 5:7 All eure Sorge werft auf ihn, denn er kümmert sich um euch.


Du sagst: Ich habe nicht genug Glauben.
Gott sagt: Ich habe dir ein Mass an Glauben gegeben.
Römerbrief 12:3 Denn ich sage einem jeden unter euch kraft der mir verliehenen Gnade: Sinnt nicht über das hinaus, was zu sinnen nottut! Seid vielmehr auf Besonnenheit bedacht, jeder, wie Gott ihm das Mass des Glaubens zugeteilt hat.

Du sagst: Ich bin nicht klug genug.
Gott sagt: Ich gebe dir Weisheit.
1. Korintherbrief 1:30 Er hat es aber gefügt, dass ihr in Christus Jesus seid, der unsere Weisheit wurde, dank Gott, unsere Gerechtigkeit und Heiligung und Erlösung.

Du sagst: Ich fühle mich einsam.
Gott sagt: Ich werde dich nie verlassen.
Hebräerbrief 13:5 Gott selbst hat gesagt: Ich werde dich niemals preisgeben und dich niemals verlassen!

Passah
(Klicken Sie auf Inhalte erweitern ↓ )

Passah fand zum ersten Mal statt, als die Kinder von Israel Sklaven in Ägypten waren. Gott sandte Moses zum Pharao, um dem Pharao in Gottes Namen zu befehlen, die Israeliten frei zu lassen. Der Pharao liess sie aber nicht ziehen und deshalb sandte Gott sieben Plagen über Ägypten. Die letzte Plage war die Tötung aller Erstgeborenen. Der Todesengel ging in alle Häuser, nur in den Häusern, wo der Türrahmen mit dem Blut eines Lamms bestrichen war, verschonte er die Erstgeborenen. Nach dieser Plage liess der Pharao die Kinder von Israel ziehen. Zur Erinnerung an diesen Vorfall mussten die Israeliten jedes Jahr wieder ein Lamm schlachten.
Es ist wichtig, dass wir auch heute noch das Passahopfer verstehen, weil es uns zeigt, dass Gott einen Plan hat. Gott zeigte den Israeliten mit dem Passahlamm wie sie opfern und dem Auszug aus Ägypten gedenken sollten. In genau derselben Art und Weise erfüllte Jesus Christus viele Jahre später das Passahopfer. Im Laufe unseres eigenen Lebens können wir darauf vertrauen, dass Gott Seinen Plan in uns erfüllen wird.
Kolosserbrief 2:16-17
16 Darum soll niemand über euch zu Gericht sitzen in Sachen Speise und Trank, Fest, Neumond oder Sabbat; 17 das alles ist ja nur ein Schatten des Künftigen, das Wirkliche ist Christus.


Die Bibel sagt, dass das Alte Testament ein Schatten ist und die Wirklichkeit in Jesus Christus offenbart wurde.
Lasst uns die Merkmale vom Passahopfer betrachten, die der Herr gegeben hat:
• Das Passahlamm musste geopfert werden.
• Das Oper musste am 10. Tag stattfinden.
• Das Lamm musste fehlerlos sein.
• Kein Knochen des Lamms durfte gebrochen werden.
• Das Lamm musste vier Tage verborgen bleiben vor der Opferung.
Gott wollte, dass die Israeliten verstanden, dass jemand sterben musste, wenn Sünden vergeben werden sollten. Deshalb mussten alle Israeliten beim Passahopfer mit dabei sein. (2. Mose 12:6). Die Israeliten haben damals nicht verstanden, dass das Passahfest vom Kommen Jesus´prophezeite.
Die Bibel sagt, dass das Alte Testament ein Schatten ist und die Wirklichkeit in Jesus Christus offenbart wurde. Jesus war das perfekte Passahlamm. Als er die Sünden aller Menschen auf sich nahm, war dies ein endgültiges Opfer, das danach nicht mehr jährlich wiederholt werden musste. Jesus erfüllte alle Merkmale des Passahlamms:
Johannes der Täufer identifizierte Jesus als das Lamm Gottes.
In Johannes 12 steht geschrieben, dass Jesus am 10. Tag des Monats Nisan nach Jerusalem kam, am selben Tag also, an dem die Familien das Lamm ins Haus nahmen und es für das Opfer vorbereitet haben.
Das Lamm musste makellos sein.
Viele Leute, die Jesus persönlich getroffen haben, sahen, dass er makellos war:
Das Lamm musste am 14. Tag des ersten Monats getötet werden und die versammelte Gemeinde der Israeliten musste es töten. Genau das passierte mit Jesus.
Kein Knochen des Lamms durfte zerbrochen werden.
Die folgende Schrift im Hebräerbrief beschreibt Jesus` Opfer im Verhältnis zum Alten Testament. Sie beschreibt wie sein Opfer der Anfang von einem neuen Bündnis ist.
Obwohl wir somit kein weiteres Opfer für unsere Sünden brauchen, besteht die Frage, ob wir uns ans Passahfest erinnern?
Als Jesus das Brot und den Kelch segnete und sagte: „ Tut dies im Andenken an mich“, sassen die Jünger beisammen und assen das Passahmahl. Wir machen dasselbe, wenn wir das Abendmahl nehmen. Das Abendmahl ist unser Passahfest, obwohl die Bibel nicht sagt, dass wir das Abendmahl zu einem bestimmten Zeitpunkt einnehmen sollen.
Wir tun dies bis heute. Wenn wir das Abendmahl nehmen, gedenken wir, dass der Herr uns von dieser Welt gerettet hat durch das Opfer von Jesus Christus.
Gott hat einen Plan und Er erfüllt Seinen Plan. Wir können darauf vertrauen, dass Er das vollenden wird, was Er in unserem Leben begonnen hat.

Unsere Wahl
(Klicken Sie auf Inhalte erweitern ↓ )

Wenn wir den Heiligen Geist empfangen, haben wir die Möglichkeit etwas zu verändern, aber nicht automatisch auch den Willen dazu. Der Heilige Geist, den wir empfangen haben, ist derselbe Geist, der im Alten Testament gewirkt hat.
1. Mose 2: Und die Erde war wüst und öde, und Finsternis lag auf der Urflut, und der Geist Gottes bewegte sich über dem Wasser

Es ist auch derselbe Geist, der die Propheten inspiriert hat und der mit David war.
1Samuel 16:13: Und Samuel nahm das Ölhorn und salbte ihn inmitten seiner Brüder, und der Geist des HERRN durchdrang David und lag auf ihm von jenem Tag an.

In der Zeit des Neuen Testaments ist der Heilige Geist in uns. Aber im Römerbrief lesen wir folgendes:
Römerbrief 8:12 – 14: Wir sind also, liebe Brüder und Schwestern, nicht dem Fleisch verpflichtet und müssen nicht nach dem Fleisch leben. 13 Wenn ihr nämlich nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist tötet, was der Leib aus sich heraus tut, werdet ihr leben. 14 Denn die vom Geist Gottes getrieben werden, das sind Söhne und Töchter Gottes.

Die Kinder Gottes sind die, die sich vom Heiligen Geist leiten lassen. Wenn wir gerettet sein wollen, müssen wir fortlaufend im Geist gehen, nachdem wir ihn empfangen haben. So lesen wir auch im Galaterbrief:
Galaterbrief 5:25: Wenn wir im Geist leben, wollen wir uns auch am Geist ausrichten.

Und im Brief an die Thessalonier:
1Thessalonierbrief 5:19: Den Geist bringt nicht zum Erlöschen!

Die Bibel ermutigt uns dazu alles gemäß des Heiligen Geistes zu machen, aber sie zeigt uns durch all diese Schriften auf, dass die Möglichkeit besteht, den Geist zum Erlöschen zu bringen. Wir müssen wollen, dass der Heilige Geist uns leitet. Der Geist leitet uns nicht von sich selber.
1Korintherbrief 2:1-4: 1 Liebe Brüder und Schwestern, auch ich bin, als ich zu euch kam, nicht mit großartigen Worten und abgründiger Weisheit dahergekommen, euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen. 2 Denn ich hatte beschlossen, bei euch nichts anderes zu wissen außer das eine: Jesus Christus, und zwar den Gekreuzigten. 3 Auch kam ich in Schwachheit und mit Furcht und Zittern zu euch, 4 und meine Rede und meine Verkündigung baute nicht auf kluge Überredungskunst, sondern auf den Erweis des Geistes und der Kraft

Als der Apostel Paulus das Evangelium verkündigte, wollte nicht er als Person im Zentrum stehen, sondern er wollte von der Kraft des Heiligen Geistes sprechen, die er in seinem Leben erfahren hatte.
1Korintherbrief 2:9-16: Vielmehr verkündigen wir, wie geschrieben steht,
was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hatund was in keines Menschen Herz aufgestiegen ist,was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
10 Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 11 Denn wer unter den Menschen kennt das Wesen des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen, der in ihm ist? So hat auch das Wesen Gottes niemand erkannt ausser der Geist Gottes. 12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott kommt, damit wir verstehen, was uns von Gott geschenkt worden ist.
13 Und davon reden wir, nicht mit Worten, wie menschliche Weisheit sie lehrt, sondern mit Worten, wie der Geist sie lehrt, indem wir für Geistliches geistliche Bilder brauchen. 14 Der natürliche Mensch aber erfasst nicht, was aus dem Geist Gottes kommt, denn für ihn ist es Torheit; und er kann es nicht erkennen, weil es nur geistlich zu beurteilen ist. 15 Wer aber aus dem Geist lebt, beurteilt alles, er selbst aber wird von niemandem beurteilt. 16 Denn wer hätte die Gedanken des Herrn erkannt, dass er ihn unterwiese? Wir aber haben die Gedanken Christi.
Von dem Moment an, als wir den Heiligen Geist empfangen haben, haben wir fortan die Möglichkeit die Bibel zu lesen und plötzlich zu verstehen. Dies ist ein grosses Wunder.
Jakobusbrief 2:26: Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
2. Timotheusbrief 1:7: Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.


Diese Schrift zeigt, was wir von Gott empfangen haben. Kraft, Liebe und Besonnenheit. Der Geist gibt uns die Fähigkeit die Dinge auf Gottes Art und Weise zu machen und so zu denken, wie Er denkt.
Wir haben die Wahl
Wir haben die Wahl: Wir können die Zukunft so sehen, wie der Geist sie sieht: Der Herr hat uns den Sieg gegeben in jeder Situation und wir können uns darauf verlassen, dass bessere Tage kommen.
Wir haben die Wahl: Wir können unsere Problem auf menschliche Art und Weise betrachten oder so wie der Geist sie sieht: Der Herr hat den Tod am Kreuz überwunden und damit jedes andere Problem auch.
Wir haben die Wahl: Wir können die anderen Menschen so sehen, wie normale Menschen sie sehen, oder so wie der Geist sie sieht: Wir haben die Fähigkeit andere Menschen so zu lieben, wie Jesus uns geliebt hat. Mit einer Liebe, die ihn veranlasst hat, für uns ans Kreuz zu gehen.

Zwölf Punkteplan für Gläubige in einer schweren Situation
(Klicken Sie auf Inhalte erweitern ↓ )

Warum haben auch Christen mit Schwierigkeiten zu kämpfen? Wie ist es möglich, dass Gott das zulässt? Nicht Gott ist es, der uns Probleme schickt, aber solange wir in dieser Welt leben, hängen wir von äußeren Umständen ab und daraus resultieren von Zeit zu Zeit Probleme. Wir wissen aber, dass nach dem Winter immer der Frühling folgt und nach dem Sturm die Sonne scheint. Wenn wir eine Schwierigkeit antreffen in unserem Leben, dann können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese wieder vergehen wird. Gott gibt uns in Seinem Wort Hilfestellungen, wie wir mit Problemen umgehen können und wenn wir auf Ihn hören, kommen wir gestärkt und siegreich aus jeder Krise hervor:
1. Mach dir bewusst, wer du bist. Du bist ein Kind Gottes und Er liebt dich. König David hat in jeder schwierigen Situation zu Gott gebetet und wurde immer erhört.
Psalm 18: 2-7
Ich liebe dich, HERR, meine Stärke!
3 Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Retter, mein Gott ist mein Hort, bei dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.
4»Gepriesen!«, rufe ich zum HERRN, so werde ich vor meinen Feinden gerettet.
5 Es umfingen mich Bande des Todes, und Bäche des Verderbens erschreckten mich.
6 Fesseln des Scheols umgaben mich, ich stand vor den Fallen des Todes.
7 In meiner Bedrängnis rief ich zum HERRN, und ich schrie zu meinem Gott. Er hörte aus seinem Tempel meine Stimme, und mein Schrei vor ihm drang an seine Ohren.


2. Fürchte dich nicht. Es gibt tausende von Problemen in der Welt und die Antwort zu allen Problemen ist der Herr. Er ist allgegenwärtig, allmächtig und Er will dir helfen.
Psalm 46: 2-8
2 Gott ist uns Zuflucht und Stärke, als Beistand in Nöten reichlich gefunden.
3 Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde erbebt und die Berge mitten ins Meer wanken.
4 Mögen seine Wasser tosen und schäumen, die Berge erbeben durch sein Aufbäumen!
5 Des Stromes Läufe erfreuen die Stadt Gottes, die heiligste der Wohnungen des Höchsten.
6 Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen früh am Morgen. 7 Nationen tobten, Königreiche wankten. Er ließ seine Stimme erschallen: die Erde zerschmolz.
8 Der HERR der Heerscharen ist mit uns, eine Festung ist uns der Gott Jakobs.


3. Natürlich sind wir nicht glücklich, wenn wir mit einem Problem zu kämpfen haben. Bei einem Problem reagieren wir alle zuerst einmal emotional und können nicht mehr klar denken. Du musst dich deswegen nicht schuldig fühlen. Vergiss jedoch nicht, dich an Gott zu wenden.
Psalm 42 2-3, 12
Wie eine Hirschkuh lechzt nach Wasserbächen, so lechzt meine Seele nach dir, Gott!
3 Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?


4. Nimm dir Zeit und überlege, was zu tun ist. Triff keine eiligen Entscheidungen. Denk daran, was die Bibel sagt: Gott hat dich nicht vergessen und Er wird dich niemals im Stich lassen. Sei ruhig in dieser Gewissheit.
Psalm 46,12
12 Was bist du so aufgelöst, meine Seele, und was stöhnst du in mir? Harre auf Gott! — denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott.


5. Dieser Moment ist nicht das Ende deines Lebens. Das Leben ist wie ein Film, nicht wie ein Foto. Die schwierige Situation, in der du dich gerade befindest, wird wieder vorbei gehen.
Psalm 37: 1-7
Entrüste dich nicht über die Übeltäter, beneide nicht die, welche Böses tun!
2 Denn wie das Gras werden sie schnell verdorren und wie das grüne Kraut verwelken.
3 Vertraue auf den HERRN und tue Gutes; wohne im Land und hüte Treue;
4 und habe deine Lust am HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
5 Befiehl dem HERRN deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er handeln
6 und wird deine Gerechtigkeit aufgehen lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
7 Sei still dem HERRN und harre auf ihn!


6. Selten sind die Dinge so schlecht, wie es uns zuerst scheint. Gott wird dir helfen. Er ist deine Stärke in schweren Zeiten.
Psalm 37: 18, 19
18 Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbteil wird ewig bestehen;
19 sie werden nicht zuschanden zur Zeit des Unglücks, und in den Tagen des Hungers werden sie gesättigt.


7. Bete inbrünstig zum Herren. Er ist den Menschen nahe, die gebrochenen Herzens sind. Er erlöst deine traurige Seele.
Psalm 34: 2-10
2 Den HERRN will ich preisen allezeit, beständig soll sein Lob in meinem Munde sein.
3 In dem HERRN soll sich rühmen meine Seele; hören werden es die Sanftmütigen und sich freuen.
4 Erhebt den HERRN mit mir, lasst uns miteinander erhöhen seinen Namen!
5 Ich suchte den HERRN, und er antwortete mir; und aus allen meinen Ängsten rettete er mich.
6 Sie blickten auf ihn und strahlten, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
7 Dieser Elende rief, und der HERR hörte, und aus allen seinen Bedrängnissen rettete er ihn.
8 Der Engel des HERRN lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie.
9 Schmecket und sehet, dass der HERR gütig ist! Glücklich der Mann, der sich bei ihm birgt!
10 Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! Denn keinen Mangel haben die, die ihn fürchten.


8. Bete, denn der Herr wird deine Gebete erhören und dich beschützen.
Psalm 91
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen.
2 Ich sage zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn!
3 Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest.
4 Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue.
5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt,
6 vor der Pest, die im Finstern umgeht, vor der Seuche, die am Mittag verwüstet.
7 Tausend fallen an deiner Seite, zehntausend an deiner Rechten — dich erreicht es nicht.
8 Nur schaust du es mit deinen Augen, und du siehst die Vergeltung an den Gottlosen.
9 Denn du : »Der HERR ist meine Zuflucht!«; du hast den Höchsten zu deiner Wohnung gesetzt;
10 so begegnet dir kein Unglück, und keine Plage naht deinem Zelt.
11 Denn er bietet seine Engel für dich auf, dich zu bewahren auf allen deinen Wegen.
12 Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
13 Auf Löwen und Vipern trittst du, Junglöwen und Schlangen trittst du nieder.
14 »Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, weil er meinen Namen kennt.
15 Er ruft mich an, und ich antworte ihm. Ich bin bei ihm in der Not. Ich befreie ihn und bringe ihn zu Ehren.
16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn mein Heil schauen.«


9. Sei mutig und stark, wenn du deinem Problem gegenüberstehst. Das tägliche Gebet gibt uns Stärke und das Zusammensein mit Brüdern und Schwestern in der Kirche ist nun besonders wichtig.
Psalm 31:24
24 Liebet den HERRN, alle seine Frommen! Die Treuen behütet der HERR, doch er vergilt reichlich dem, der anmaßend handelt.
25 Seid stark, und euer Herz fasse Mut, alle, die ihr auf den HERRN harrt!
10. Gott hat einen Plan für dein Leben und Er wird sich um die Details kümmern. Du musst Ihm nicht die Lösung zu deinem Problem sagen, denn Er kennt das Ende vom Anfang und Er weiß, was du in dieser Situation brauchst.
Psalm 23
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er lagert mich auf grünen Auen, er führt mich zu stillen Wassern.
3 Er erquickt meine Seele. Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit um seines Namens willen.
4 Auch wenn ich wandere im Tal des Todesschattens, fürchte ich kein Unheil, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, sie trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HERRN lebenslang.


11. Erinnere dich an die Situationen, in denen der Herr dir schon geholfen hat. Er vergibt, heilt, erlöst und stellt wieder her.
Psalm 103:2-5
2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!
3 Der da vergibt alle deine Sünde, der da heilt alle deine Krankheiten.
4 Der dein Leben erlöst aus der Grube, der dich krönt mit Gnade und Erbarmen.
5 Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler.


12. Vergiss nicht, den Herren in jeder Situation zu preisen, denn du wirst wieder glücklich sein!
Psalm 92
2 Es ist gut, den HERRN zu preisen und deinen Namen, du Höchster, zu besingen;
3 am Morgen zu verkünden deine Gnade und deine Treue in den Nächten
4 zur zehnsaitigen Laute und zur Harfe, zum klingenden auf der Zither.
5 Denn du hast mich erfreut, HERR, durch dein Tun. Über die Werke deiner Hände juble ich.
6 Wie groß sind deine Werke, HERR! Sehr tief sind deine Gedanken.
7 Ein unvernünftiger Mensch erkennt es nicht, und ein Tor versteht dies nicht.
8 Wenn die Gottlosen sprossen wie Gras und alle Übeltäter blühen, damit sie vertilgt werden für immer.
9 Du aber bist ewig erhaben, HERR!
10 Denn siehe, deine Feinde, HERR, denn siehe, deine Feinde werden umkommen. Es werden zerstreut werden alle Übeltäter.
11 Aber du wirst mein Horn erhöhen wie das eines Büffels. Mit frischem Öl hast du mich überschüttet.
12 Und mein Auge wird seine Lust sehen an meinen Feinden. Meine Ohren werden ihre Lust hören an den Übeltätern, die gegen mich aufstehen.
13 Der Gerechte wird sprossen wie die Palme, wie eine Zeder auf dem Libanon wird er emporwachsen.
14 Die gepflanzt sind im Haus des HERRN, werden grünen in den Vorhöfen unseres Gottes.
15 Noch im Greisenalter gedeihen sie, sind sie saftvoll und grün,
16 um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist. Er ist mein Fels, und kein Unrecht ist an